ASABI® № 3 Intense Tief und mystisch und zugleich zärtlich verspielt ist Asabi® № 3 Intense eine Hommage an die berühmte Liebesgeschichte von Leyla und Majnun aus dem Morgenland. Asabi® ist eine intensive Interpretation vom Orient und 1001 Nacht. Ein verführerisches, orientalisch-würziges Parfum. Mit einem Hauch von Bergamotte erwacht der Garten der Liebe mit seinen Düften. Lassen Sie sich verzaubern ... Schwelgen Sie im Duft des Orients ... Leyla und Qays entbrennen schon als Kinder in Liebe zueinander. Bald werden sie von Leylas Eltern getrennt und dürfen sich nicht wiedersehen, worauf Qays dem Wahnsinn verfällt und von allen nur noch „Majnun“, Verrückter genannt wird. Er zieht durch Wüste und Städte und singt überall , seine klagenden Verse. Die beiden sind Zeit ihres Lebens durch verfeindete Lager getrennt und werden erst im Tod erlöst. Leyla & Majnun Audio Layer Sie wollten vorsichtig und geduldig sein, aber was nützt es? „Liebe kann sich niemals verbergen, so wenig wie der Moschushirsch, denn es verrät ihn sein Duft.“ Der Jüngling konnte nichts sehen, und sein Herz verlor plötzlich sein Gleichgewicht … wie ein Lasttier, das stolpert und fällt, wenn die Last auf seinem Rücken plötzlich losbricht. Aber die Leute, die weder gestolpert noch gefallen waren, schauten zu und sagten: "Er ist ein Majnun, ein Verrückter." ... Der Moschushirsch An den Pforten der Wüste, im goldenen Lichte einer legendären Stadt, haben sie sich verliebt und zwischen reichen Karawanen ihre subtilen Spuren hinterlassen: Magische Mischungen wertvoller Gegenstände, Gewürze und Seide, in einem ewig duftenden, geheimnisvollen Zeitalter. Die Spuren Unter dem dunklen Schatten ihrer Haare, war ihr Gesicht wie eine Fackel, in der Schmetterlinge ihre Flügel drum herum wanden. Und wer hätte das gedacht, dass in so einem kleinen Mund, so eine überwältigende Süße fließen könnte. Ist es möglich, ganze Armeen mit einem kleinen Körnchen Zucker zu brechen? Der Schmetterling Sie hatten den Duft einer unbekannten Blume eingeatmet, seine Magie so groß ... keiner hatte es bemerkt, also genossen Sie den süßen Duft weiter. Sie tranken am Tag und träumten bei Nacht, und je mehr sie tranken, je tiefer verliefen sie ineinander. Ihre Augen wurden blind und ihre Ohren taub für die Welt. Sie hatten sich gefunden ... Die unbekannte Blume Audio Layer Wie glücklich diese erste Blüte Ihrer Liebe auch war, wie lange kann so viel Glück verweilen? Sie zählten Stunden oder Tage nicht, bis plötzlich eine Katastrophe eintrat... So wie Joseph aus seiner Grube kam, so stieg die Sonne wie eine goldene Orange, jeden Morgen vom Saum des Horizontes auf. Wie ein kostbares Spielzeug am Himmel; sinkt es nach Westen in den tiefen Brunnen zurück. Zum ersten Mal mischte sich ein bitterer Geschmack mit dem süßen Duft seiner Liebe. Er war nicht mehr allein mit Leyla ... Er hatte eine Vorahnung von dem, was kommen würde; aber es war zu spät ... Die goldene Orange Bedeutet „Leyl“ nicht „Nacht“ auf arabisch? Und dunkel wie die Nacht war die Farbe ihrer Haare. Wessen Herz hätte sich nicht mit Sehnsucht gefüllt beim Anblick dieses Mädchens? Aber der junge Qays fühlte mehr... Er war im Ozean der Liebe ertrunken. Er wusste, dass es so etwas gab. Er hatte Leyla sein Herz gegeben, bevor er verstanden hatte was er verschenkte… Und Leyla? Ihr erging es nicht besser. In beiden war ein Feuer entfacht worden, worin sich ihre Seelen spiegelten. Was hätten sie dagegen tun können? Die Nacht Während die Liebenden der Welt den Rücken zukehrten, den Wein der Vergessenheit tranken und ihr Paradies genossen, wandten sich die Augen der Welt zu ihnen. Haben die anderen nicht verstanden, was Majnun in Leyla sah? Konnten sie den geheimen Code der Zeichen und Blicke nicht entziffern? Wie konnten sie das nicht? Wie Schlangen, getrieben von Neugier, gespornt von Eifersucht und Bosheit, zischten sie: "Waaasssss?!, hast du nicht gehört?" Und von Mund zu Mund wurde es geflüstert, von Ohr zu Ohr, von Zelt zu Zelt ... Die Schlange Bald wusste es jeder ... und je mehr Leute ihn sahen und hörten, desto wütender und verrückter erschien er. Aber er tat nichts, um diejenigen zu beruhigen, die ihm Vorwürfe machten. Im Gegenteil, er ging unter ihnen und lobte Leyla's Schönheit - wie eine Seerose, der sich mitten am Tag inmitten grünen Teichpflanzen rot und purpurn öffnet ... Wer würde so etwas tun? ... Die Seerose Die Katastrophe nahm schnell ihren Lauf. Zu viele Hunde jagten den Hirsch. Zungen, die von ihren rasenden Mündern herabhingen, bellten und knurrten, keuchend und höhnisch. Es wurde zu viel für Leyla's Familie. War die Ehre des Mädchens nicht in Gefahr? Mehr, das ihres ganzen Stammes? Stimmte es, dass er verrückt war? Dieser Mann, dieser Qays vom Stamme Beni Amir, sollte er mit ihr spielen, bis ihr Name zum Gespött wurde? Von nun an bewachten die Eltern ihre Tochter und sorgten dafür, dass Qays sie nicht treffen konnte. Sie verbargen den Neumond vor dem Narren; der Weg zu den Weiden war jetzt für die junge Gazelle gesperrt ... Die Gazelle Was konnte Leyla dagegen tun? Sie musste die Traurigkeit ihres Herzens verbergen. Erst als sie allein war, ließ sie den Vorhang fallen und weinte verzweifelt. Die Trennung von seiner Geliebten beraubte Ihm den Verstand, Leyla weinte heimlich, er aber zeigte sein Unglück offen. Er wanderte in den kleinen Gassen zwischen den Zelten und auf dem Basar herum, wo die Kaufleute und Handwerker ihre Stände haben. Er lief ziellos, nur von seinem schmerzenden Herzen getrieben, ohne die starren Augen zu beachten; unter seinen Wimpern rissen Tränen wie wilde Gebirgsbäche. Als er vorbeikam, riefen die Leute: "Schau, der Verrückte, der Majnun kommt!" Die Tränen Sie war der schönste Garten und Majnun war eine Fackel der Sehnsucht. Sie pflanzte den Rosenbusch; Er tränkte es mit seinen Tränen. Was soll ich über Leyla sagen? Sie war eine Fee, kein Mensch. Wie soll ich Majnun beschreiben? Er war die Fackel einer Fee, erleuchtet von Kopf bis Fuß. Leyla war ein Rosenbusch im Frühling, Majnun eine Wiese im Herbst, wo keine Rose wuchs. Leyla hielt das Moschus duftende Glas Wein in der Hand. Majnun hatte den Wein nicht berührt, aber er war betrunken von seinem süßen Geruch ... Der Rosenbusch

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